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Gastdozenten an der medienakademie

(alphabetisch geordnet)

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Axel Balkausky

Axel Balkausky, war Leiter des Programmbereichs Sport im NDR und ist nun Sportkoordinator der ARD. Damit ist er einer der wichtigsten „Macher“ im deutschen Sport-Fernsehen. Umso erfreulicher ist, dass er sich den Sportstudentinnen und -studenten für Informationen aus erster Hand zur Verfügung stellt. Themen während seiner Referate sind u. a. der Sport im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, die Zukunftsaussichten für Sportjournalisten und Ausblicke in die Zukunft des medialen Sports.

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Marc Bator

Marc Bator ist Sprecher der tagesschau in der ARD, der ältesten und erfolgreichsten Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen. Außerdem moderiert er das norddeutsche Reisemagazin Nordtour, eine der beliebtesten Sendungen im NDR Fernsehen. Der ausgebildete Hörfunkredakteur und Nachrichtensprecher hat in den neunziger Jahren mit seiner Stimme in mehr als zehntausend Produktionen Markenartikel und Fernsehformate beworben. Neben zahlreichen Engagements als Sprecher im Ersten – von Unterhaltung, Sport bis Dokumentation – arbeitet er heute auch wieder redaktionell für das Nachrichtenangebot im NDR Fernsehen. Schon während seiner Schulzeit absolviert Marc Bator Redaktionspraktika und arbeitet als freier Mitarbeiter für den NDR Hörfunk in Hannover. Nach einem Volontariat in Hamburg wird er Anfang der neunziger Jahre als Stimme für „ran-Sat1 Fußball“ entdeckt. Im Frühjahr 2000 wechselt Marc Bator zu ARD Aktuell. Marc Bator hält Gastvorlesungen an der medienakademie in Hamburg über seine vielseitige Arbeit als Sprecher vor und hinter der Kamera und gibt Tipps zum richtigen Vertonen von Beiträgen.

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Christoph Bicker

Christoph Bicker (Jahrgang 1966) arbeitet als Herstellungsleiter mit Prokura in der POLYPHON-Gruppe und betreut eine Vielzahl von Produktionen, zusätzlich verantwortet er den kaufmännischen Bereich der POLYPHON-Gruppe.
Geboren in Köln und aufgewachsen in Berlin begann Christoph Bicker nach dem Abitur mit dem Jura-Studium, wechselte dann in die Betriebswirtschaft. Parallel  machte er erste Erfahrungen bei Filmproduktionen und arbeitete nach kurzer Zeit als Filmgeschäftsführer für deutsche und internationale Produktionen (u.a. Paramount und 20th Century Fox) und erwarb fundierte Kenntnisse über Finanzierung und Controlling von Produktionen aller Größenordnungen. Mitte der neunziger Jahre betreute er verantwortlich mehrere europäische Coproduktionen und produzierte kleinere Filme für ‚Das kleine Fernsehspiel’ und im Dokumentarbereich.

Seit 1997 betreut Christoph Bicker in der POLYPHON als Herstellungsleiter eine große Bandbreite von Reihen (u.a. Stubbe- Von Fall zu Fall, Pfarrer Braun, Sperling), Serien (u.a. Familie Dr. Kleist, HeliCops, Doctor’s Diary), Fernsehspielen (Untergang der Pamir, Die Todesautomatik) sowie die gelegentlichen Dokumentarfilm- und Kinoproduktionen. Seit 2006 gehört zusätzlich die kaufmännische Steuerung der POLYPHON Gruppe zu seinen Aufgaben.
Christoph Bicker unterrichtet an der medienakademie in Hamburg das Fach „Teamführung und Organisation“.

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Jan Michael Kremer

Seit 1993 verantwortet Jan Michael Kremer, diplomierter Betriebswirt,  als Prokurist und Herstellungsleiter eine Vielzahl erfolgreicher Produktionen für das Haus Studio Hamburg Produktion GmbH; darunter so beliebte Dauerbrenner wie "Großstadtrevier", "Tatort", oder "K3 Kripo Hamburg". Neben diesem Seriengeschäft, das mit der "Sesamstraße" bis hinein ins Kinderprogramm reicht, hat er zahlreiche TV-Movies sowohl für öffentlich-rechtliche als auch private Sender produziert. Die Zusammenarbeit erstreckt sich dabei auf namhafte Regisseure wie Florian Baxmeyer, Jan Josef Liefers, Jürgen Roland, Bernd Schadewald, Rolf Schübel, Dror Zahavi, Thomas Bohn, Marcus Weiler und viele andere.

Dieser Weg begann 1983 als Filmgeschäftsführer, später Produktionsleiter und 1986 übernahm Jan Michael Kremer die Verantwortung für die kaufmännische Leitung des Hauses. Darüber hinaus war er Gastdozent an der Hamburger Universität im Studiengang Medientechnik und eben auch an der medienakademie in Hamburg.

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Karsten Linke ist seit 1996 Sport-Kommentator beim Paneuropäischen Sender Eurosport. In jährlich rund 400 Stunden Live-Kommentar in den Sportarten Tennis, Handball, Feldhockey, Fußball zählt der Hamburger (Jahrgang 1963) zu einer der Stimmen des Senders. Höhepunkte dieser Live-Berichterstattung sind die Tennisturniere von Melbourne, Paris und New York sowie die Auftritte - auch als Moderator - in der Handball-Champions League.
Das Handwerk des Journalisten hat Linke beim Westfalen Blatt in Bielefeld und bei SAT1 erlernt. In seiner Zeit bei SAT.1 (u.a. Start der Fußball-Sendung ran-SAT1-Fußball) waren Harry Valerien und Dieter Kronzucker seine Lehrmeister.
Seit 2007 ist Karsten Linke auch für den Sender Sportdigital TV als Kommentator für Handball und Tennis tätig. 
Karsten Linke hält Vorträge an der medienakademie in Hamburg über seine Arbeit als Kommentator in der Live-Berichterstattung und den Aufbau sowie die Struktur des Senders Eurosport.

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Ulrich Meyer

Ulrich Meyer gehört zu den bekanntesten Journalisten im deutschen Fernsehen. Einen Namen gemacht hat er sich vor allem als Moderator von „Akte“, einem investigativen Reportagemagazin auf Sat.1, das schon im 13. Jahr läuft – für Privatfernsehen ungewöhnlich.

Meyer begann seine journalistische Laufbahn als Zeitungsredakteur, war stv. Lokalchef der „Kölnischen Rundschau“, baute dann die Nachrichten bei RTL mit auf und wechselte schließlich zu Sat.1. Gleichzeitig gründete er 1992 seine eigene Produktionsfirma META-Productions, die heute neben Sat.1 („Akte07“) acht weitere Sender beliefert.

Ulrich Meyer gibt sein Wissen an der medienakademie in mehrfacher Funktion weiter: Als Journalist, als Moderator, als Ideenproduzent und als Firmenchef.

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Jörg Pilawa

Jörg Pilawa ist der Moderator in Sachen Unterhaltung in der ARD. Ob im Vorabend mit „Das Quiz mit Jörg Pilawa“, das seit 2001 viermal wöchentlich zu sehen ist, ob im Hauptabend mit Testformaten wie „PISA“, „Erziehungstest“ oder auch „Das großen Geschichts-Quiz“ – Jörg Pilawa steht für intelligente Unterhaltung.
Schon während seines Studiums (Medizin und Geschichte) arbeitete Jörg Pilawa im Hörfunk und Fernsehen und lernte so von der Pike auf das Handwerk des Journalisten und Moderators.
Nach einem Volontariat beim Radiosender RSH moderierte Jörg Pilawa diverse Formate für die Sender PRO 7 und Sat.1, bevor er 2001 zur ARD wechselte und hier neben diversen Vorabend- und Hauptabendformaten den Klassiker NDR-Talkshow übernahm. Was wenige wissen: Mit seiner Produktionsfirma White Balance GmbH entwickelte Jörg Pilawa ab 2001 Erfolgsformate wie „Star-Quiz mit Jörg Pilawa“, „Wie alt bist Du wirklich“, Das große Geschichts-Quiz mit Jörg Pilawa“. 
Jörg Pilawa hält an der medienakademie in Hamburg regelmäßig Vorlesungen zum Thema: Moderator und Produzent im deutschen Fernsehen.

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Corinna Poeszus

Nach langjähriger angestellter Tätigkeit in Führungspositionen der Film-, TV- und Musikbranche in den Bereichen des Productionmanagement, Vertrieb, Promotion, Producing und Marketing ist Corinna Poeszus seit 2000 als Director Sales-Marketing TV & Film beim Interworld Musikverlag GmbH tätig. Zudem ist sie seit 2000 Dozentin mit dem Themenschwerpunkt Musikwirtschaft/Urheberrecht.

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Wolf-Dieter Poschmann

Wolf-Dieter Poschmann studierte Germanistik und Pädagogik bzw. Geschichte. 1985 kam er als Hospitant zum ZDF, wo er anschließend freier Mitarbeiter wurde. Seit 1993 ist er festangestellter Redakteur, von 1995 bis 2005 war er Leiter der Hauptredaktion Sport. Am 15. Oktober 1994 moderierte er zum ersten Mal „das aktuelle sportstudio“. Seitdem wird er regelmäßig im SPORTstudio und bei anderen Ereignissen, z.B. der Fußball-Weltmeisterschaft , eingesetzt. Wolf-Dieter Poschmann lehrt an der medienakademie vor allem in dem Bereich „Sportpräsentation“.

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Wolfgang Treu

Er ist Kameramann, Bundesfilmpreisträger, Ehrenpräsident des Bundesverbands Kamera und ein vielseitig gefragter Dozent – Prof. Wolfgang Treu.

Geboren am 12. April 1930 in Hamburg, wird Wolfgang Treu als Photograph ausgebildet und kommt 1957 zum Film. Seitdem folgen zahlreiche Filme unterschiedlicher Genres. 1969 erhält er für seine Schwarzweiß-Photographie zu Rudolf Noeltes Kafka-Verfilmung "Das Schloss" (1968) den Bundesfilmpreis.

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Dr. Martin Willich

Dr. Martin Willich leitet das Unternehmen Studio Hamburg (eines der führenden Produktions- und Dienstleistungsunternehmen für Film und Fernsehen in Deutschland) seit 1984. Bereits seit 1980 ist er Mitglied der Geschäftsführung. Nach kaufmännischer Lehre und Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg begann Martin Willich 1976 seine berufliche Laufbahn bei der Wirtschaftsprüfungsfirma Arthur Andersen & Co. und wechselte zwei Jahre später als Justitiar und Syndikusanwalt zu dem Zigarettenhersteller Reemtsma. Neben seiner beruflichen Karriere betätigte sich Martin Willich auch politisch: als CDU-Mitglied gehörte er bis Mitte der 90er Jahre der Hamburgischen Bürgerschaft an und war zeitweise Präsident der Bürgerschaft.