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Viertsemesterfilme der Regie- und Kamera-Absolventen 2009
ΨuxήΨuxή war das altgriechische Wort für Schmetterling und wird heute zugleich mit „Hauch“, „Seele“ oder „Atem“ übersetzt. Im Zeichen dieser Doppeldeutigkeit inszeniert das Sommersemester München 2007 der „medienakademie“ ihren Abschlussfilm mit gleichnamigem Titel. Viertsemesterfilme der Regie- und Kamera-Absolventen 2008
CamouflageZwei Reporter werden Zeugen eines Terroranschlages auf die Hamburger U-Bahn. Die Spur, die sie verfolgen, landet jedoch nicht bei religiösen Fanatikern, sondern bei westlichen Agenten, die unter falscher Flagge diesen Anschlag begingen, um die deutsche Öffentlichkeit zum Einstieg in den Anti-Terror-Kampf zu bewegen
Vorab zwei interessante Filme; weitere Filme des Projektes www.HHHerzschlag.de sind nach der Premiere zu sehen.
Mein Freund die StatueFlorian ist Autist und verliert bei einem Stadtrundgang seine Gruppe und die Betreuer. Er fasst Vertrauen zu einem silberfarbenen Straßenkünstler, der seinen Geldbeutel als lebende Statue aufbessert. Die beiden werden Freunde, und der Silbermann hilft ihm bei der Suche. Spät am Abend finden sie die Gruppe wieder. Florian lässt seinen neuen Freund einfach stehen. Einige Tage später besucht der Straßenkünstler den Jungen im Pflegeheim, doch Florian erkennt ihn ohne sein Kostüm nicht wieder. Er spielt völlig versunken mit einer kleinen glänzenden Zinnfigur.
Im Augenblick des KlangesEin Obdachloser am Hamburger Hauptbahnhof. Er sucht einen Schlafplatz, aber die Melodien stören seine Ruhe. Ein Junge geht mit seiner Bratsche freudig zum nachmittäglichen Musikunterricht. Er betritt den Klassenraum, aber niemand ist da. Ein Intendant bekommt nach einem langen Arbeitstag einen Anruf von einem Politiker, der ihm erklärt, dass er nicht mehr die alleinige Kontrolle über sein Konzerthaus hat. Und wo bleibt die Musik? Viertsemesterfilme der Regie- und Kamera-Absolventen 2007Spannend, skurril oder aber sehnsüchtig sind die Geschichten, mit denen sich die jungen Filmemacher der Öffentlichkeit vorstellen.
Sechs Augen, 11 MinIrgendwo in einer vergangenen Zukunft erhält der einsiedlerische Erfinder Dr. Johannes Nox von einem Geschäftsmann den Auftrag für ihn ein Kind zu bauen. Die Aufgabe ist reizvoll und Nox baut dem Fremden das künstliche Kind. Schnell kommen jedoch die ersten Beanstandungen über das Verhalten des Kindes in der Welt dort „draußen“. Der Erfinder steht nun vor der Entscheidung, das Kind umzubauen, zu behalten oder zu demontieren.
Trauer, 12 MinTorsten hat sich umgebracht. Auf dem Friedhof treffen Wahrheit und Lüge, Schuld und Blindheit aufeinander. Während die Eltern Torstens Freundin Katja die Schuld an seinem Tod geben, müssen sie von Torstens Freund Ben und durch einen Abschiedsbrief erfahren, dass ihr Sohn schwul war und nur aus Scham und Angst vor ihnen seine Neigung verheimlichte. Am geschlossenen Grab verabschiedet sich Ben von Torsten, in der Erinnerung bleiben sie beide verliebt, glücklich und unbeschwert.
Wie das Original, 9 MinMirco und Karl sind Kumpel und sie sind Idioten. In einem Hinterhof töten sie bei Schießübungen den weißen Hund ihres Ganoven-Chefs Kralle. Vor lauter Angst, Kralle könnte sie umbringen, beschließen die beiden einen anderen Hund zu besorgen. Im Tierheim fliegen sie jedoch raus, ihr Auto bleibt liegen, vor einem Ladenzentrum klauen Mirco und Karl einem Bettler seinen schwarzen Hund und am Ende sollen sie doch in Kalles Schrottpresse landen. Kurz vor der Er-Pressung schaffen es Mirco und Karl sich zu befreien und fliehen, verfolgt von Kralle und dem Geist eines Blinden. Viertsemesterfilme der Regie- und Kamera-Absolventen 2006.
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